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Meisterbetrieb für
Bausanierung und Maurerarbeiten

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letzte Aktualisierung: 15.01.2010 02:12:48

 

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In einem breit angelegten Feldversuch wird jetzt Toyota die Praxistauglichkeit von stationären Heizkraftwerken mit Feststoff-Brennstoffzellen-Technik (Solid-Oxide-Fuel-Cell = SOFC) für den Heimgebrauch testen. Ein Mini-Kraftwerk, das gemeinsam mit Aisin Seiki Co., Ltd., der Osaka Gas Co., Ltd. und dem Elektronikkonzern Kyocera Corporation entwickelt wurde. Insgesamt 30 Einheiten werden in ausgewählten Privathaushalten installiert und versorgen die Anwender mit Strom und Warmwasser. Der Versuch soll in den kommenden Monaten Informationen für eine künftige Kommerzialisierung dieser Technik liefern und ist Teil des sogenannten “Solid Oxide Fuell Cell Verification Project” der New Energy and Industrial Technology Development Organization (NEDO), die neue Möglichkeiten der Energieversorgung entwickelt. Die auf Eigenheime zugeschnittenen Heizkraftanlagen mit Feststoff-Brennstoffzellen-Technik liefern Wärme und elektrischen Strom. Der aus Erdgas als Energieträger abgespaltene Wasserstoff reagiert dabei in den Zellen des Stromgenerators mit Luftsauerstoff zu Wasser. Bei dieser Reaktion fließen unter Wärmebildung Elektronen, die den Strom generieren. Die Abwärme entweicht nicht ungenutzt, sondern heizt über einen Wärmetauscher Wasser in einem separaten Tank auf. Die dem NEDO-Projekt zur Verfügung gestellten Heizkraftanlagen der jüngsten Generation sind ein Drittel leichter und kompakter als die Vorgängermodelle. Die Installation in Wohnhäusern bereitet daher keinerlei Probleme mehr. Der Stromgenerator misst 93 cm x 58 cm x 30 cm (L/B/H) und liefert 700 Watt elektrische Leistung. Die Abwärme wird über einen Wärmetauscher für die Warmwasserversorgung des Hauses genutzt. Diese Anlage fasst rund 70 Liter Wasser, besitzt die Maße 170 cm x 70 cm x 30 cm (L/B/H) und erhitzt das Wasser auf bis zu 70 Grad Celsius. URL: www.toyota.de Quelle pressrelations.de

Handwerkerleistungen ab 2009 steuerlich besser absetzbar

Wer seinen Privathaushalt durch Handwerker renovieren oder modernisieren lässt, kann seine Einkommensteuer noch stärker senken als bisher. 20 Prozent der Lohnkosten, höchstens jedoch 1.200 Euro pro Jahr, können abgesetzt werden. Wie die Wüstenrot Bausparkasse AG, eine Tochter des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische, mitteilt, ist das doppelt soviel wie bisher.

Außerdem ist der Nachweis der Bezahlung und der durchgeführten Arbeiten vereinfacht worden. Waren die entsprechenden Belege bisher den Finanzämtern immer zusammen mit der Einkommensteuererklärung vorzulegen, ist das nunmehr nur noch auf Anforderung notwendig.

Da der Staat durch diese Förderung die Schwarzarbeit eindämmen will, gilt auch weiterhin, dass alle haushaltsnahen Handwerkerleistungen unbar per Überweisung oder Bareinzahlung auf das Konto des Handwerkers zu bezahlen sind und eine Rechnung vorliegen muss. Das hat der Bundesfinanzhof jüngst mit seinem Urteil vom 20.11.2008 - Az. VI R 14/08 - für die steuerliche Anerkennung bestätigt. Wer also eine entsprechende Handwerkerrechnung bar bezahlt, läuft Gefahr, keine Steuerermäßigung zu erhalten, selbst wenn der Handwerker den Empfang quittiert.

Ansprechpartner:

Herr Dr. Immo Dehnert
Wüstenrot & Württembergische AG
Telefon: +49 (711) 662-1471
Fax: +49 (711) 662-1334
Zuständigkeitsbereich: Pressesprecher
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Herr Frank Weber
Wüstenrot & Württembergische AG
Telefon: +49 (711) 622-1470
Fax: +49 (711) 662-1334
Zuständigkeitsbereich: Leiter Konzernentwicklung und Kommunikation
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Quelle (lifePR)


Zusatz MS: Seit dem 1. Januar 2006 können Sie bis zu 20 Prozent vom Arbeitslohn aus einer Handwerkerrechnung bei einer Modernisierung oder Renovierung, maximal aber 600 Euro in der Steuererklärung steuermindernd von der Steuerschuld abziehen. Die Begünstigung wird von der Steuerschuld abgezogen, nicht bei der Einkunfts- oder Einkommensermittlung. Ab 2009 gilt: das Finanzamt erstattet maximal 1.200 Euro Beispiel: Renovierung der Terrasse, 2.000 Euro kostet das Material, 6.000 Euro die Arbeitsleistung. Von den 6.000 Euro sind 20 Prozent absetzbar = 1.200 Euro inklusive Mehrwertsteuer, das bedeutet 6.000 Euro ist der maximale Betrag, der für Handwerkskosten absetzbar ist. Handwerksbetriebe müssen deshalb Rechnungen genau nach Arbeitslohn und sonstigen Kosten aufschlüsseln. Eine Festpreisvereinbarung ohne separate Auflistung des Lohnanteils auf einer Rechnung wird steuerlich nicht anerkannt. Die Rechnung muss zusammen mit dem Bankauszug beim Finanzamt eingereicht werden. Begünstigt sind nur Modernisierung oder Renovierung, nicht Neubauten. Beispiel: Die Neuerrichtung einer Terrasse wird nicht begünstigt, aber die Reparaturarbeiten am defektem Belag.  


Neue innovative Geschäftsidee
Betonfertiggaragenhersteller sucht Franchise-Partner für Garagenmodernisierungs-Konzept

Garagen-Marktführer ZAPF, der jede fünfte Betonfertiggarage in Deutschland liefert, startet mit einer neuen Geschäftsidee: der kompletten Garagenmodernisierung. Zum Aufbau eines deutschlandweit flächendeckenden Netzes an kompetenten Fachpartnern suchen die Garagen-Experten mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth und einer Niederlassung im nordrhein-westfälischen Herne interessierte Franchise-Partner.

Das Marktpotenzial für komplette Garagenmodernisierungen vom Garagenboden bis hin zum neuen Satteldach erscheint nach Untersuchungen der ZAPF GmbH viel versprechend und ist bisher noch kaum erschlossen. Potenziellen Franchise-Partnern bieten sich daher interessante Möglichkeiten, einer langfristigen Geschäftsidee mit attraktiven Verdiensten. Zu den Hauptzielgruppen des ZAPF-Franchise-Konzepts zählen neben Existenzgründern vor allem bestehende Handwerksbetriebe, die ihr Portfolio erweitern möchten. Die Vorteile, die ihnen das Partner-Konzept mit Deutschlands Nr. 1 der Garagenhersteller (jede fünfte Betonfertiggarage in Deutschland wird von ZAPF geliefert) bietet, sprechen für sich. Basis des Modernisierungssystems ist in erster Linie das fundierte Know-how, von der jeder ZAPF-Franchise-Nehmer profitiert. 100 Jahre Erfahrung in der Baubranche, 50 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Betonfertiggaragen und 15 Jahre Erfahrung in punkto Garagenmodernisierung sind nicht nur Grund für ein enormes Fachwissen, sondern haben vor allem zu einer festen und stabilen Position innerhalb der Branche geführt.

Zu dieser Kompetenz in Sachen Betonfertiggaragen, die in kompakten Schulungen und Seminaren an die Partner weitergegeben wird, kommen weitere Leistungen hinzu, mit denen die ZAPF GmbH künftige Franchise-Partner unterstützen wird. Diese reichen von detaillierten und stets aktuellen Arbeitsunterlagen und einem überregionalen Marketingkonzept bis hin zu einem geprüften Businessplan. Permanente Systemweiterentwicklungen in Form neuer Produkte oder Dienstleistungen, die Auswahl neuer Materialien und optimierte Einkaufspreise runden die Leistungspalette des Franchise-Gebers ZAPF ab.

Weitere Infos für Interessierte unter www.garagen-modernisiserung.de.

Ansprechpartner:

Frau Carmen Hofmann
Fröhlich PR GmbH i.A.
Telefon: +49 (921) 75935-57
Fax: +49 (921) 75935-60
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Quelle (lifePR)


Schimmel: Die schwarze Gefahr an Wänden und Fliesen
Fortbildung von HWK und Öko-Zentrum startet am 16. Januar

Die Diagnose ist schnell gestellt: Schwarze Flecken an den Wänden und Fliesen sind ein erstes Anzeichen für Schimmelbefall. Die Flecken sind aber nicht nur hässlich, sondern bedrohen obendrein die Gesundheit der Menschen, die ihnen zu nahe kommen. Spätestens an dieser Stelle ist dann auch der Fachmann gefragt. Bereits zum dritten Mal bieten daher das Öko-Zentrum NRW und die Handwerkskammer (HWK) Dortmund die Fortbildung “Fachkraft für Feuchteschäden und Schimmel” an.

Der Lehrgang richtet sich in erster Linie an Handwerker, die über eine abgeschlossene Gesellenprüfung im Bau- und Ausbaugewerbe verfügen. In insgesamt 96 Stunden unterteilt in acht Seminarblöcke jeweils immer freitags und samstags und 150 Stunden Selbstlernphase werden den Teilnehmern alle Teilbereiche des Feuchteschutzes, der Schadensuntersuchung und Schimmelbeseitigung vermittelt - ein in Deutschland einmaliges Lehrgangskonzept. Zudem erlangen die Teilnehmer wichtige Kenntnisse in den Bereichen Recht, methodisches Vorgehen und Leistungsabgrenzungen. Der Lehrgang vermittelt und vertieft dabei Gewerke übergreifendes Fachwissen und ist auch für Architekten und Bauingenieure geeignet.

Der nächste Kurs startet am 16. Januar und endet am 7. Oktober 2009. Veranstaltungsort ist das Bildungszentrum der Handwerkskammer Dortmund, Ardeystraße 93-95, 44139 Dortmund. Auskunft zum Kurs und Anmeldungen bei HWK-Mitarbeiterin Diana Hübner, Tel.: +49 (231) 5493-604, E-Mail: diana.huebner@hwk-do.de.

Ansprechpartner:

Frau Carmen Rigbers
Handwerkskammer Dortmund
Telefon: +49 (231) 5493-105
Fax: +49 (231) 5493-115
Zuständigkeitsbereich: PR/Medien
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Quelle (lifePR)


Konjunkturpaket II - Schulen und Kindergärten profitieren
Industrie, Bau & Immobilien
Pressemitteilung von: Interpane Glas Industrie AG
PR Agentur: pr nord
Die Weyrather-Schule in Beverungen im Weserbergland hat bereits moderne Fenster mit iplus 3CL Dreifach-Wärmedämmglas. Zuvor mit veraltetem Isolierglas ausgestattet, spart das so genannte ?Superwarmglas? viel Heizenergie.
Die Weyrather-Schule in Beverungen im Weserbergland hat bereits moderne Fenster mit iplus 3CL Dreifach-Wärmedämmglas. Zuvor mit veraltetem Isolierglas ausgestattet, spart das so genannte ?Superwarmglas? viel Heizenergie.
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(openPR) - Kommunen nutzen Investitionspaket für energetische Sanierung von öffentlichen Bauten / Fenster mit Dreifachglas und Wärmedämmung im Fokus

Berlin. Das zweite Konjunkturpaket der Bundesregierung wurde jetzt vom Bundesrat verabschiedet – es stellt gezielt auch Mittel für die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude bereit. „Deutschlandweit werden viele Schulen und Kindergärten, Hochschulen und Krankenhäuser profitieren, denn hier besteht seit Jahren ein enormer energetischer Sanierungsbedarf – vor allem bei den Fenstern und der Wärmedämmung“, so Prof. Manfred Kleemann vom Beratungsbüro für Energieeffizienz und Umweltschutz, Bergheim. Basierend auf Daten der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) haben Kleemann und Nikolaus Richter (BeratungsBüro Zukunft, Rheine) in einer bislang unveröffentlichten Kurzanalyse ermittelt, dass 25 Prozent der in Anspruch genommenen Kredite aus dem C02-Gebäudesanierungsprogramm auf die Fenstererneuerung entfallen. Damit rangiert der Fensteraustausch nur knapp hinter der Außenwanddämmung (29 Prozent) und noch vor der Heizungsmodernisierung (20 Prozent). „Langfristig sind das Investitionen, die den Klimaschutz fördern, hohe Energieeinsparungen erzielen und Arbeitsplätze im Bauhandwerk sichern“, so Kleemann.

17,3 Milliarden Euro stehen jetzt für die Sanierung öffentlicher Bauten, für den Straßenbau und den Ausbau der ländlichen Infrastruktur bereit. Der Bund unterstützt zusätzliche Investitionen der Kommunen und Länder mit zehn Milliarden Euro und stellt vier Milliarden für Bundesinvestitionen zur Verfügung. Die Länder stellen weitere 3,3 Milliarden Euro bereit. 50 Prozent der Mittel aus dem Programm sollen noch 2009 ausgegeben werden. Dafür wird vorübergehend das öffentliche Vergaberecht vereinfacht. Verwaltungen von Städten, Gemeinden und Kreisen erstellen deshalb mit Hochdruck Prioritätenlisten, welche Maßnahmen aus den Mitteln verwirklicht werden sollen. Hier stehen oft Schulen, Kindergärten und Hochschulen im Fokus der energetischen Sanierung mit Wärmedämm-Maßnahmen und modernen Fenstern mit Dreifach-Wärmedämmglas.

Weitere Information:
Das Dreifach-Wärmedämmglas iplus 3CL (Interpane) erreicht bei einem Wärmedämmwert (Ug-Wert) von bis zu 0,5 W/m2K einen besonders hohen Energieeintrag von 55 Prozent und eine für Dreifachglas ausgezeichnete Lichtdurchlässigkeit von 72 Prozent. Durch die speziellen Wärmefunktionsschichten entstehen solare Energiegewinne.

Interpane Glas Industrie AG
Rainer W. Schmid
Tel.: 0 52 73 / 809-221 / Fax: -238
E-Mail:

pr nord corporate communications
Marc Everling
Tel.: 05 31 / 7 01 01-0 / Fax: -50
E-Mail:

Die Interpane Glas Industrie AG zählt zu den bedeutenden Flachglasveredlern Europas. Stammsitz unseres 1971 von Georg F. Hesselbach gegründeten Unternehmens ist Lauenförde im Weserbergland. In europaweit elf produzierenden Werken stellen wir hochwertige Verglasungsprodukte her. Zusätzlich produziert Interpane Floatglas im französischen Seingbouse.

Alles was Sie schon immer über den faszinierenden Baustoff Glas wissen wollten erfahren Sie hier auf unserer Website.


Online-Umfrage „Traumberufe der Deutschen“

Handwerkliche Berufe haben ein Image-Problem

Handwerkliche Berufe sind bei den Deutschen mit am unbeliebtesten. Dies zeigen die Ergebnisse einer internetrepräsentativen Befragung im YouGov Panel Deutschland unter 10.000 Bundesbürgern ab 16 Jahren. Das beste Image hat demnach der Beruf des Fotografen.

Top: Fotograf und Event-Manager

Auf der Liste der beliebtesten Berufe der Deutschen finden sich der Fotograf, der Event-Manager und der Historiker/Archäologe an der Spitze der Top Ten. Den vierten Platz belegt der Beruf des Mediengestalters, den fünften der des Richters. Ebenfalls hoch in der Gunst der Deutschen stehen die Berufe Architekt, Tierpfleger und Rechtsanwalt. Das Ende der beliebtesten zehn bilden der Beruf des Arztes und der des Ingenieurs.

Flop: Eher Leichenbestatter als Versicherungsvertreter

Auf dem Zenit der Unbeliebtheit thront dagegen der Beruf der Reinigungskraft, gefolgt von den Berufen Metzger und Radrennfahrer. Den vierten Rang belegt der Beruf Dachdecker, den fünften Maurer, Gas/Wasser-Installateur. Gleich darauf folgt der Versicherungsvertreter, der noch unbeliebter ist als der Beruf des Bestattungsunternehmers. Auf dem neunten Platz findet sich der Beruf Callcenter-Agent, auf dem zehnten der Friseur.

Berufliche Geschlechterklischees werden bestätigt

Was die geschlechterspezifischen Unterschiede bei der Beliebtheit betrifft, zeigt sich, dass jedes Geschlecht traditionellen Rollenbildern verhaftet bleibt. Männer begeistern sich eher für die Berufe Unternehmensberater, Mechaniker und Elektriker. Frauen bevorzugen dagegen die Profession Flugbegleiter, Sozialarbeiter, Krankenpfleger, Fotograf und Modedesigner. Kaum Unterschiede zeigen sich dagegen bei den Berufen Event-Manager, Architekt, Journalist, Arzt, Richter und Lehrer. Auch bei kaufmännischen Berufen fielen die Unterschiede gering aus.

(Auf die Nennung geschlechtsspezifischer Berufsbezeichnungen wurde aus Gründen der Übersichtlichkeit an dieser Stelle verzichtet.)

Ansprechpartner:

Herr Simon Wolf
Jetzt eine Nachricht senden
Telefon: +49 (221) 42061-596
Fax: +49 (221) 42061-100

Über psychonomics AG :
YouGov ist ein im Jahr 2000 gegründetes, börsennotiertes Marktforschungsinstitut und einer der Pioniere im Einsatz von Online-Erhebungen zur Bereitstellung hochwertiger Daten in den Feldern Markt- und Sozialforschung.

Neben dem Hauptsitz in London umfasst die weltweite YouGov Gruppe aktuell Standorte in den USA, Skandinavien, Deutschland und dem Nahen Osten. Darüber hinaus betreibt YouGov weitere Meinungs-Communities in Russland, Polen, Kanada und im Baltikum. In Deutschland wird YouGov durch das Marktforschungsinstitut psychonomics vertreten.
Quelle (lifePR)


COSOBA AVA.relax – Mehr Intelligenz im Raumbuch
Industrie, Bau & Immobilien
Pressemitteilung von: COSOBA GmbH
Das Raumbuch wird per Mausklick in ein Gewerke-LV überführt
Das Raumbuch wird per Mausklick in ein Gewerke-LV überführt
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(openPR) - Im Altbaubestand schlummern viele Potenziale. Ob energetische Sanierung, Umnutzung oder Anbau - die Liste der möglichen Maßnahmen ist lang. Architektinnen und Architekten passen die spezifische Gebäudesituation an die individuellen Bedürfnisse der Bewohner an.

COSOBA, einer der führenden Hersteller für AVA Software (Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung von Bauleistungen) hat sich bereits seit Jahren mit der Entwicklung professioneller Werkzeuge für Architekten und Bauingenieure einen Namen gemacht. In der neuen Version AVA.relax 7.3 hat man den aktuellen Bedarf des Bauplaners analysiert und konsequent umgesetzt. Das Ergebnis: Ein Intelligentes Raumbuch!

Im Unterschied zu herkömmlichen „Checklistensystemen“ zur Bestandsaufnahme erfassen Sie mit dem Intelligenten Raumbuch von COSOBA planungsorientiert. Ob Baukonstruktion, Schaden- oder Bestandserfassung, Sie arbeiten immer in einem duchgängigen System, die hierarchisch geordnete Erfassung der Datenmengen garantiert eine widerspruchsfreie Dokumentation. In Verbindung mit VOB gerechten Ausschreibungssystemen sorgt AVA.relax für eine fachterminologisch und bautechnisch einwandfreie Beschreibung der Konstruktion, der Schäden und der davon abhängigen Maßnahmen zur Instandsetzung.

Die integrierte Mengenermittlung greift auch auf CAD Daten zu und hilft durch Ihre raumübergreifende Struktur effizient und planungssicher bei der Ergebniskontrolle. Der Raumkatalog verwaltet die gebräuchlichsten Konstruktionsteile für alle Bauten und Schäden. Mit Hilfe von Raumvarianten können Sie blitzschnell unterschiedlichste Qualitäts- oder Ausbaustufen kalkulieren.

Die sich anschliessenden AVA und Kostenmanagementfunktionalität erlaubt eine raumweise Kostenverfolgung von der Bestandserfassung / Planung bis zur Kostenfeststellung in der Bauabrechnung, im Bedarfsfalle nach DIN 276 oder anderen Kostenkontenrahmen.

Ob Neubau oder Bauen im Bestand, mit dem intelligenten Raumbuch als integraler Betandteil von AVA.relax, sind Sie immer auf der richtigen Seite.

Darmstadt, den 18.02.2009

COSOBA GmbH
Computersoftware für Bauwesen und Architektur GmbH
Registergericht Darmstadt HRB 2966
Geschäftsführer Andreas Malek
Grafenstrasse 29
64283 Darmstadt
Telefon: +49 6151 1751 - 0
Fax: +49 6151 1751 99
Internet: www.cosoba.de
Mail:

Mit bundesweit ca. 25.000 installierten Arbeitsplätzen gehört COSOBA AVA heute zu den bekanntesten Bausoftwareprodukten. COSOBA AVA ist das optimale Werkzeug für AVA, Projektsteuerung und Baukalkulation. Namhaften Architektur- und Ingenieurbüros, zahlreiche Industrieunternehmen sowie viele Hoch- und Straßenbauämter vertrauen bei ihrer täglichen Arbeit auf COSOBA AVA.

Seit über 27 Jahren stehen hohe Sicherheit, intuitive Bedienung, sowie bausoftwarespezifische Standards im Vordergrund. Konsequenter Einsatz modernster Entwicklungswerkzeuge, verbunden mit unserer Kernkompetenz bei AVA und Kostenmanagement bestätigen unseren Erfolg und die Praxisnähe unserer Produkte. AVA.relax, die neueste Entwicklung aus dem Hause COSOBA setzt wieder Maßstäbe für die gesamte Bausoftwarebranche.


Besserer Wärmeschutz dank Naturdämmstoffen: Erst dämmen, dann sparen

Die meiste Energie geht durch das Dach verloren - es sei denn man hat eine funktionierende Dämmung, z.B. aus nachwachsenden Rohstoffen, wie die Experten von homesolute.com betonen.

In den letzten zehn Jahren sind die Heizkosten über 80 Prozent gestiegen. Um wieder Kosten einzusparen, sollte man daher zuerst das Dach ausreichend dämmen, da hier die meiste Energie verloren geht, so die Experten von homesolute.com, dem führenden Online-Portal für Bauherren, Renovierer und Wohngenießer. Im Durchschnitt kann man von rund 20 Prozent Energieverlust ausgehen. Die Dämmung geneigter Dächer kann dabei unterschiedlich verwirklicht werden: Soll das Dachgeschoss als Wohnraum dienen, empfiehlt sich beispielsweise eine Isolierung zwischen den Sparren. Zudem ist aber auch eine Dämmung unter den Sparren möglich, für die sich besonders Holzfaserplatten eignen. Grundsätzlich bieten sich viele Dämmmaterialien an, wobei gerade Naturbaustoffe immer beliebter werden.

Naturdämmstoffe sind gefragt

Eine Naturdämmung hat zahlreiche Vorteile, so homesolute.com-Experte und Baubiologe Dieter Schuller: “Die nachwachsenden Naturdämmstoffe verursachen kaum Allergien und sind bei der Feuchtigkeits- und Temperaturregulierung Industrieprodukten weit überlegen.” Zudem seien die Naturmaterialien nahezu überall einsetzbar. Neben dem Hausbesitzer profitiert auch die Umwelt: Zum einen wird bei der Herstellung der Naturdämmmaterialien kaum Energie verbraucht, zum anderen verringert sich mit einem gut gedämmten Dach der Energieverbrauch und damit der CO2-Ausstoß. Bauherren, die bei der Dämmung ihrer eigenen vier Wände auf natürliche Dämmstoffe setzen, tragen somit gleich doppelt zum Klimaschutz bei, so die homesolute.com-Experten. Und auch die Öko-Bilanz kann sich sehen lassen: So können die langlebigen Materialien nach ihrer Nutzungsphase auch wieder umweltfreundlich entsorgt werden.

Des Weiteren profitiert auch das Raumklima von natürlichen Dämmstoffen, was insbesondere Familien zu schätzen wissen. Schließlich sind Naturdämmstoffe frei von schädlichen Zusätzen und gewährleisten somit das ganze Jahr über ein angenehmes Wohlfühl-Klima im Raum. Eine natürliche Dämmung schützt nicht nur vor Kälte, sondern hält auch sommerliche Hitze fern - für mehr Komfort und Behaglichkeit in den Wohnräumen. “Naturdämmstoffe sind daher die ideale Lösung für sparsame, energiebewusste Bauherren und Renovierer, denen auch Umwelt und Wohngesundheit am Herzen liegen”, so das Fazit der Experten von homesolute.com.

Mehr Infos: www.homesolute.com

Über homesolute.com

www.homesolute.com ist das führende Online-Magazin für Bauherren, Renovierer, Wohngenießer und Gartenliebhaber. 200.000 Besucher informieren sich monatlich bei homesolute.com. Besonders beliebt sind der größte Ideenpool im deutschsprachigen Internet mit über 10.000 großformatigen Fotos, ein kostenloser 3D-Raumplaner, zahlreiche Experten-Interviews sowie ausführliche Sonderthemen mit kompetenten Tipps und kreativen Ideen.

Ansprechpartner für die Presse

PR-Company GmbH
Werner-von-Siemens-Str. 6
86159 Augsburg
Telefon: 08 21 - 2 58 93 00
Telefax: 08 21 - 2 58 93 01
e-mail: baupresse@eurotarget.de

Per Mail eingesendet an Schlaunews.de


"Mein Ziegelhaus" präsentiert 2009 beeindruckende Produkt- und Innovationsvielfalt rund um das zukunftsfähige Bauen mit Ziegeln.

Nachhaltig, komfortabel und energieeffizient - so sieht eine moderne, zukunftsfähige Bauweise heute aus.

Das zeigte auch erfolgreich der Messe- Auftritt der "Mein Ziegelhaus" Gruppe auf der diesjährigen BAU in München vom 12.01. bis 17.01.2009.

Der erfolgreiche Ziegelhersteller-Verbund, dem die Ziegelwerke Bellenberg, Klosterbeuren, Rimmele (Ehingen), Jüwö (Wöllstein) und Zeller (Alzenau) angehören, hat auf der internationalen Leitmesse seinen Führungsanspruch im Bereich innovativer Mauerziegel unterstrichen - mit Produktneuheiten wie einem mit Steinwolle gefüllten Mauerziegel-System (MZ8) sowie einem rekordverdächtigen Schwerlastziegel.

Mein Ziegelhaus Messestand BAU

Die Innovationskraft und Stärke der Zieglergemeinschaft, die sich aus fünf regional starken und erfolgreichen Unternehmen mit einer soliden wirtschaftlichen Basis zusammensetzt, zeigte auch der deutlich gewachsene Messestand, auf dem sich die "Mein Ziegelhaus"-Gruppe denBauherren und Fachbesuchern der BAU 2009 in München präsentierte. "Wir haben uns zum Ziel gesetzt, den Mauerziegel mit seinen herausragenden technischen und bauphysikalischen Eigenschaften möglichst kundennah darzustellen und dadurch seine Spitzenstellung als attraktivster Hausbaustoff weiter auszubauen", erklärt Manfred Schnatz, kaufmännischer Geschäftsführer von "Mein Ziegelhaus".
MZ8
Die zum Patent angemeldete Materialkombination des neuen, mit Steinwolle gefüllten Mauerziegel-Systems "ThermoPlan MZ" setzt dabei mit einer nochmals verbesserten Wärmeleitzahl neue Maßstäbe im Bereich der Wärmedämmung. Mit dem Partner Rockwool haben die Ziegler gleich den Weltmarktführer ins Boot geholt.

"Wichtig waren uns neben den technischen Eigenschaften insbesondere das Qualitäts-Management und die Bereitschaft an der Produktentwicklung intensiv mitzuarbeiten und diese haben wir bei Rockwool gefunden", so der technische Geschäftsführer Hans Peters.

VD Verarbeitung

Die Verarbeitung des MZ8 Ziegels ist perfekt und sicher mit dem einzigartigen VD System.

Ziegel Produktpalette - Mein Ziegelhaus
Aufsehen erregend ist auch eine weitere Produktentwicklung des "Mein Ziegelhaus"-Verbundes, die in München erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird: der neue Schwerlastziegel- der stabilste Ziegel seiner Art.

Der Verbund "Mein Ziegelhaus" hat sich auch für die Zukunft zum Ziel gesetzt, den Mauerziegel mit seinen herausragenden technischen und bauphysikalischen Eigenschaften möglichst kundennah darzustellen und dadurch seine Spitzenstellung als attraktivster Hausbaustoff weiter auszubauen.

Die "Mein Ziegelhaus" Gruppe setzt also weiterhin auf ihre Innovationskraft und zeigt, wie modernes, zukunftsfähiges Bauen mit Ziegeln heute aussehen kann - nachhaltig, ökologisch und effizient.

Weitere Informationen sind erhältlich bei Mein Ziegelhaus GmbH & Co. KG Geschäftsstelle, Rheinufer 108, 53639 Königswinter, Telefon: (022 23) 29 66 78-0, Telefax: (022 23) 29 66 78-1, E-Mail: info@meinziegelhaus.de, im Internet unter www.meinziegelhaus.de sowie auf der BAU München (12.01. bis 17.01 2009, Halle A3, Stand 329)

Modernes Ziegelmassivhaus

Über "Mein Ziegelhaus"

Mein Ziegelhaus GmbH & Co. KG ist die Anfang 2006 neu gegründete gemeinsame Dachorganisation der fünf führenden südwestdeutschen Mauerziegelhersteller Ziegelwerk Bellenberg (Bellenberg), Juwö Poroton Werke (Wöllstein), Ziegelwerk Klosterbeuren (Klosterbeuren), Georg Rimmele (Ehingen) und Zeller-Poroton Ziegelwerke (Alzenau).


Hausmeister-Dienste

1. Einordnung der Hausmeister-Dienste

Existenzgründungen im Bereich der Hausmeister-Dienste erfahren nach wie vor einen regen Zulauf. Vor dem Hintergrund der geltenden Handwerksordnung ist es jedoch notwendig, sich umfassend über die rechtlichen Möglichkeiten bzw. Grenzen der selbständigen Betätigung in diesem Bereich zu informieren. In Deutschland herrscht grundsätzlich Gewerbefreiheit. Das heißt, grundsätzlich kann jeder unabhängig von seiner beruflichen Qualifikation diejenige Tätigkeit selbständig gewerblich ausüben, die er ausüben will. Dieser Gewerbefreiheitsgrundsatz findet in einigen Bereichen eine Einschränkung. Einer der eingeschränkten Bereiche ist das zulassungspflichtige Handwerk. Ein Kernelement der Handwerksnovelle 2003 ist die Abschaffung des Inhaberprinzips. D.h. Betriebe, die ein zulassungspflichtiges Handwerk ausüben, können jetzt auch von allen Einzelunternehmern oder Personengesellschaftern geführt werden, die einen Meister als Betriebsleiter einstellen. Die Notwendigkeit der Meisterqualifikation ergibt sich jedoch nur dann, wenn ein Handwerk in vollem Umfang oder aber Teiltätigkeiten aus diesem ausgeübt werden, die ihm laut Bundesverwaltungsgericht das essentielle Gepräge geben. Teiltätigkeiten aus einzelnen Handwerken, die lediglich in wenigen Wochen oder Monaten anlernbar sind, unterliegen nach ergänzender Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichtes nicht dem Handwerksrecht und es bedarf hierzu keiner Meisterqualifikation (Minderhandwerk). Einer Meisterqualifikation bedarf es gleichfalls nicht bei der Ausübung eines der 57 handwerksähnlichen Gewerbe. Ferner dürfen alle Tätigkeiten ausgeübt werden, die originär IHK-relevant sind, die also mit Handwerk nichts zu tun haben (also auch nicht als Minderhandwerk oder handwerksähnlich zu klassifizieren sind) wie z. B. reine Schweißarbeiten.

2. Tätigkeiten von Hausmeister-Diensten

Welche Tätigkeiten können nun von Hausmeister-Diensten ohne handwerklichen Qualifikationsnachweis (Meisterprüfung) ausgeübt werden? Zunächst einmal dürfen Gartenpflegearbeiten ausgeübt werden. Es gibt zwar die Qualifikation des Gärtnermeisters, dies ist jedoch eine Kann- und keine Muss-Bestimmung. Vor diesem Hintergrund bedarf es auch zur Führung eines Garten- und Landschaftsbaubetriebes keiner Meister-Qualifikation. Pflasterarbeiten sind einem Garten- und Landschaftsbaubetrieb nur dann gestattet, wenn die Pflasterarbeiten Bestandteil einer insgesamt gesehen landschaftsgärtnerisch geprägten Anlage sind. Pflasterarbeiten außerhalb von landschaftsgärtnerisch geprägten Anlagen sind dem Garten- und Landschaftsbauer nicht gestattet, diese Tätigkeiten sind dem Straßenbauerhandwerk vorbehalten. Reinigungstätigkeiten sind generell Bestandteil des Gebäudereinigerhandwerks, wozu es gemäß der Novellierung der Handwerksordnung 2003 keiner Meisterprüfung mehr bedarf. Die minderhandwerkliche Ausübung von Reinigungstätigkeiten "nach Hausfrauen-Art" bedarf ebenfalls keiner Meisterqualifikation. Ohne Meisterqualifikation können auch die 57 handwerksähnlichen Gewerbe ausgeübt werden. Nicht zu allen, aber zu einer ganzen Reihe von handwerksähnlichen Berufen gibt es bei den Handwerkskammern spezielle Informationsblätter bezüglich der möglichen auszuübenden Tätigkeiten. In Bezug auf die 41 zulassungspflichtigen Handwerke gilt gemäß Bundesverwaltungsgericht, dass die Ausübung einer einzelnen Teiltätigkeit aus einem handwerklichen Berufsbild nichts darüber aussagt, ob Handwerk vorliegt und Meisterqualifikation notwendig ist. Es kommt vielmehr auf die Bewertung an, ob die Teiltätigkeit dem in Rede stehenden Handwerk das essentielle Gepräge gibt. Sofern diese Frage verneint werden kann, liegt handwerksrechtlich ein Minderhandwerk vor, für das es ebenfalls keiner Meisterqualifikation bedarf. Neu geschaffen im Zuge der Handwerksnovelle 2003 wurde der Abschnitt 1 der Anlage B. Dieser Abschnitt umfasst die 53 Gewerbe, die als zulassungsfreie Handwerke betrieben werden können. Der Hausmeister darf alle pflegerischen und einfachen Instandsetzungstätigkeiten ausüben, die nicht wesentliche handwerkliche Teiltätigkeiten sind.

3. Möglicher Leistungskatalog für Hausmeister-Dienste

• Überwachung der Ordnung und des einwandfreien Gesamtzustandes der betreuten Wohnanlage.
• Kehrdienst von Hof, Straße und Gehweg. Dazu gehört das Entfernen von Unkraut, das Kehren von Hauszugängen, Zufahrten, Pkw-Plätzen und -Wegen; große Hofflächen mit Kehrsaugmaschine oder manuell reinigen; Fußroste an Eingangstüren herausnehmen und reinigen; Papierkörbe und Abfalleimer leeren; Wassereinläufe von Gullys von Schmutz wie Laub, Papier oder sonstigem Unrat befreien.
• Überwachung der Garagen/Tiefgaragenanlagen.
• Überwachung der Müllanlagen und der Gemeinschaftsräume; Gemeinschaftsraum sauberhalten und auskehren; technische Räume wie Öllager, Heizungsraum, Lüftungsraum, Waschküche und Trockenräume überwachen; gemeinschaftliche Kellerräume, Speicherflächen, Gänge, Abstellräume und Fahrradräume überwachen.
• Betreuung von Grün- und Gartenanlagen; Papier, Steine, sonstigen Unrat und Unkraut aus Gartenanlagen beseitigen und auf gepflegten Gesamteindruck achten; im Spätherbst Laub rechen und beseitigen; Verladen von Schnittgut, Astwerk oder zusammengetragenem Laub; Pflanzungen von Unkraut befreien und Beete aufhacken; Rasenmähen.
• Überwachung der Heizungsanlage, Überwachung der Brennstoffvorräte - dazu gehört auch das Umschalten der Pumpe, das Bedienen der Heizungsanlage nach den technischen Vorschriften des Herstellers und das Auffüllen von Wasser. Nicht dazu gehört aber das Regulieren von Störungen, das Einstellen des Brenners und die Durchführung von Reparaturen; denn dabei handelt es sich um wesentliche und gefahrengeneigte Tätigkeiten aus dem Berufsbild des Installateur- und Heizungsbauerhandwerks.
• Ausführung von Kleinstinstandsetzungen wie Beseitigen von kleinen Verstopfungen, Auswechseln von defekten Glühbirnen. Besonders in diesem Bereich sind die Grenzen der Handwerksausübung aus den unterschiedlichen Handwerksgewerben durch den Hausmeister zu berücksichtigen. Bei dem Bedarf von handwerklichen Instandsetzungen ist es Aufgabe eines Hausmeisters, den Hauseigentümer oder Hausverwalter entsprechend zu informieren, der Hausmeister ohne Handwerksrolleneintragung darf selbst handwerklich wesentliche Arbeiten nicht ausführen.
• Winterdienst: Schneeräumen im erforderlichen Umfang auf den zur Benutzung stehenden Verkehrsflächen; auch Winterdienst für die öffentlichen Gehwege, soweit dies nach der Verkehrssicherungspflicht zu den Verpflichtungen des Hauseigentümers oder des Hausverwalters gehört.
• Besonders könnten auch Leistungen vereinbart werden wie ein Botendienst zur Ausführung von Besorgungen.
(Quelle möglicher Leistungskatalog für Hausmeister-Dienste: Arbeitsgemeinschaft der Hwk`s Rheinland-Pfalz März 1999)

4. Beispiel-Tätigkeiten für Hausmeister

- Abfluss reinigen
- Gardinenstangen wieder festschrauben / Schienen erneuern
- Gardinen aufhängen und abnehmen
- Rollos wieder spannen / wieder festschrauben
- Fenster und Türen ausbessern (nur kleine Schrammen / Macken)
- Türzylinder / -griffe wechseln
- Fenster putzen
- Treppenhaus wischen
- Dachrinnen reinigen
- Schränke / Kleinmöbel zusammenbauen und aufstellen
- Möbeltüren einstellen
- Möbelscharniere reparieren oder erneuern
- Türgriffe (Schränke) reparieren oder erneuern
- Regale zusammenbauen und anbringen
- Bilder anbringen
- Fernseher und Videorecorder aufstellen bzw. einstellen / verkabeln
- Stereoanlagen aufstellen bzw. einstellen / verkabeln
- Computeranlagen aufstellen und verkabeln
- Telefone aufstellen bzw. einstellen / programmieren
- Glühlampen auswechseln
- Schraubsicherungen auswechseln
- Gartenpflege
- Schneefegen
- Entrümpelungen
Erlaubt ist also z. B. das Auswechseln einer Glühbirne, das Verlegen einer Steckdose hingegen ist verboten. Vor dem Hintergrund der vielfältigen Möglichkeiten im täglichen Geschehen kann die Aufzählung der möglichen Beispiele, die im Rahmen von Hausmeister-Diensten auf der Basis der Gewerbefreiheit ohne handwerkliche Meisterqualifikation ausgeführt werden können, nicht abschließend sein.


Zahlungsmoral - ein trauriger "Dauerbrenner"

Otto Kentzler
Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH)
Pressekonferenz BDIU und ZDH am Montag, 20. November 2006 um 10:30 Uhr in Berlin

Das Thema Zahlungsmoral ist in Deutschland ein trauriger "Dauerbrenner". Auch die aktuellen Zahlen des BDIU machen deutlich, in welchem Ausmaß offene Forderungen das Wirtschaftsleben negativ beeinflussen. Das, was Ihnen heute vorgetragen wird, ist keine abstrakte Statistik. Hinter diesen Zahlen stehen konkrete Existenzen, es geht um Handwerkerinnen und Handwerker, deren Mitarbeiter und Familien.
Die mangelnde Zahlungsmoral gerade gegenüber dem Handwerk liegt aus unserer Sicht vor allem in der Struktur des in Deutschland geltenden Werkvertragsrechts begründet. Der Rechtsrahmen für die Erbringung werkvertraglicher Dienstleistungen hat sich über alle wirtschaftlichen und rechtlichen Entwicklungen hinweg seit über 100 Jahren nicht verändert. Der Bauhandwerker muss das Material, die Löhne seiner Mitarbeiter und andere Kosten vorfinanzieren. Wenn er sie einbaut, verliert er erstens das Eigentum an den von ihm beschafften Sachen, zweitens sieht er sich einem jederzeitigen Kündigungsrecht des Auftraggebers gegenüber und drittens erwirbt er erst mit der Abnahme des Werks seinen Zahlungsanspruch. Was nutzt uns die anspringende Konjunktur, wenn selbst Betriebe mit vollen Auftragsbüchern Insolvenz anmelden müssen, weil sie wegen offener Rechnungen den nächsten Auftrag nicht vorfinanzieren können?
Das Problem der Zahlungsmoral - dies möchte ich nochmals unterstreichen - wird durch den Konjunkturaufschwung nicht gelöst, sondern nur verschoben. Es ist also dringend gesetzgeberisches Handeln nötig. Ansätze sind durchaus vorhanden - sie werden von der Politik aber nicht konsequent umgesetzt.
So hat die Bundesregierung im Koalitionsvertrag verabredet, dass ein Forderungssicherungsgesetz verabschiedet werden wird. Darauf haben die Bundesländer erneut ihren Entwurf eines Forderungssicherungsgesetzes (FoSiG), der dem Bundestag bereits in der letzten Legislaturperiode vorlag, im Parlament eingebracht. Die Bundesregierung hat zu dem Gesetzentwurf bereits grundsätzlich positiv Stellung genommen. Namentlich die Bundesministerin der Justiz unterstütz das Fo-SiG und hat sich bereits mehrfach in diesem Sinne öffentlich geäußert. Für den Unmut der Handwerkerinnen und Handwerker sorgt jetzt - man kann es nicht anders bezeichnen - das Trauerspiel im Deutschen Bundestag. Nach erfolgter erster Lesung am 6. April 2006 wurde der Gesetzentwurf an die zuständigen Ausschüsse (federführend ist der Rechtsausschuss) überwiesen.
Offensichtlich gibt es vor allem in der SPD-Fraktion nach wie vor große Bedenken gegen das FoSiG, so dass es bislang keinen Termin für eine Behandlung im Rechtsausschuss gibt. Trotz mehrerer Anläufe tritt das Gesetzgebungsvorhaben also auf der Stelle. Zuletzt hat am 28. September 2006 ein erneutes Berichterstattergespräch stattgefunden, bei dem man letztendlich nicht weitergekommen ist. Mit einem entscheidenden Fortschritt noch in diesem Jahr können wir kaum rechnen.

Wir fordern erneut und mit Nachdruck, dass nun endlich etwas passiert. Unsere Handwerksbetriebe wollen sich nicht länger vertrösten lassen. Versprechungen, Verlautbarungen und Ankündigungen - aber kein Ergebnis. Das ist frustrierend. Wir würden gerne ein positives Ergebnis im Bundesgesetzblatt nachlesen können. Um Missverständnisse gleich auszuräumen: Auch der Entwurf des Forderungssicherungsgesetzes ist aus Sicht des Handwerks nicht optimal. Aber zumindest ein Teil der aktuellen Probleme unserer Betriebe wird sich damit lösen lassen. Ich möchte einige Punkte herausgreifen, von deren positiven Wirkung wir überzeugt sind:
Vereinheitlichung der Abnahme: Nach der Abnahme eines Werks durch den Auftraggeber soll künftig der Bauträger seinen Subunternehmern die Abnahme nicht mehr wegen angeblicher Mängel verweigern dürfen.
Erleichterung von Abschlagszahlungen: Es wird nicht mehr auf "in sich abgeschlossene Teile des Bauwerks", sondern auf die "jeweils nachgewiesene vertragsmäßige Leistung" abgestellt. Damit würde das Gesetz an die VOB/B angepasst, mit der die Betriebe in der Praxis gute Erfahrungen gesammelt haben.
Änderung des sog. Druckzuschlags: Danach darf der Auftraggeber nicht mehr "mindestens das Dreifache der zu erwartenden Mängelbeseitigungskosten" sondern "in der Regel das Zweifache" einbehalten. Dies entspricht einer alten Forderung des Handwerks.
Privilegierung der VOB/B im Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen: Damit würden die Bestrebungen der Rechtsprechung eingedämmt, die einzelnen Regelungen der VOB/B einer AGB-Inhaltskontrolle zu unterziehen.
Wir wollen aber auch nicht unsere Kritikpunkte verschweigen:
Der Anspruch auf Abschlagszahlungen soll gegenüber einem Verbraucher nur gegen Leistung einer Erfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 Prozent des Vergütungsanspruchs durchsetzbar sein. Damit würde für die betroffenen Betriebe des Handwerks die Kreditlinie weiter eingeschränkt und die Liquidität beeinträchtigt.
Hinzu kommt, dass der Handwerker seinerseits vom Verbraucher keine Sicherheit nach § 648a BGB verlangen darf. Schon jetzt verlangen Verbraucher immer häufiger Sicherheiten für Fertigstellung und Gewährleistung. Eine Gleichstellung der Vertragsparteien sieht auch dieser Gesetzentwurf nicht vor.
Die (mit § 302a ZPO) vorgesehene so genannte vorläufige Zahlungsanordnung soll dem Richter die Möglichkeit geben, dem klagenden Handwerker je nach Verfahrensstand vor Abschluss des Verfahrens eine Teilsumme zuzusprechen. Diese neue prozessuale Regelung hilft den von mangelnder Zahlungsmoral betroffenen Betrieben in den meisten Fällen jedoch nicht weiter. Erfahrungsgemäß sind die Betriebe bereits nachhaltig in ihrer Liquidität betroffen, wenn es zu einem Prozess kommt. Hilfreich sind daher in erster Linie vor allem gesetzgeberische Maßnahmen, die dem Betrieb eine Realisierung seiner Forderungen zeitnah zur Auftragsabwicklung ermöglichen.

Um dies auch noch einmal sehr deutlich zu sagen:
Es geht nicht um eine Zurückschneidung von Verbraucherrechten oder gar eine rechtliche Privilegierung der Handwerksbetriebe. Was wir wollen ist ein faires Miteinander der Partner eines Werkvertrages. Hierfür brauchen wir die notwendigen gesetzlichen Voraussetzungen. Das heute geltende Werkvertragsrecht bietet Auftraggebern die Möglichkeit, trotz ordnungsgemäßer Auftragserledigung durch den Handwerker, Zahlungen hinauszuzögern - und das ist nicht gegen das Gesetz. Ein kleiner Handwerksbetrieb darf jedoch nicht über Monate als zinsbringende Sparkasse für seine zahlungsunwilligen Kunden ausgenutzt werden. Das dient nicht dem Rechtsfrieden und schadet nur der Wirtschaftskraft unseres Landes.
Zum Schluss noch ein Hinweis:
In den vergangenen Jahren wurden - über den Ansatz von Änderungen im Zivilrecht hinaus - immer wieder Maßnahmen diskutiert, wie den von Forderungsausfällen betroffenen Betrieben geholfen werden könnte. Zu erwähnen sind hier etwa die Programme der Förderbanken des Bundes, die nur für erstklassige Forderungen gelten und auf risikoreichere Forderungen (z.B. Baubereich) ausgedehnt werden sollten. Diskutiert wurden auch steuerliche Erleichterungen etwa für Betriebe, die sich an Risikokapitalfonds beteiligen oder die Wiedereinführung der Steuerfreiheit von Rückstellungen für drohende Verluste. Hier hat sich der ZDH immer wieder eingebracht und zumindest in einigen Bereichen für eine Linderung der Folgen der mangelnden Zahlungsmoral gesorgt. Dies alles ändert aber nichts an der Notwendigkeit von Änderungen im Werkvertragsrecht - jetzt!

Quelle:
ZENTRALVERBAND DES DEUTSCHEN HANDWERKS


Lohnsteuer bei 400 Euro Jobs

Seit dem 1.7.2006 zahlen Sie für Ihre 400-Euro-Jobs mehr Geld. Die monatliche Abgabenpauschale ist von 25 auf 30 Prozent gestiegen. Können Sie sich die darin enthaltene pauschale Lohnsteuer von 2 Prozent wieder von Ihrem Minijobber zurückholen und so die Kosten auf 28 Prozent senken?

Ein wichtiges Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 1.2.2006 (Az. 5 AZR 628/04) gibt die Antwort.
Der Fall:
Eine Reinigungskraft arbeitete als geringfügig Beschäftigte und erhielt laut Vertrag einen monatlichen Bruttolohn unterhalb der 400-Euro-Grenze. Ihr Arbeitgeber versteuerte den Lohn pauschal mit 2 Prozent und zog den Betrag vom ihrem Entgelt ab. Damit war die Reinigungskraft nicht einverstanden.

Das Bundesarbeitsgericht wies die Klage der Beschäftigten ab. Ist im Arbeitsvertrag ein Bruttolohn vereinbart, muss der Arbeitnehmer die Lohnsteuer tragen. Das gilt auch bei einer geringfügigen Beschäftigung mit pauschaler Lohnsteuer. Nur wenn eindeutig ein Nettolohn vereinbart ist, trägt der Arbeitgeber die Lohnsteuer.

So holen Sie sich die Lohnsteuer zurück
Prüfen Sie die Verträge Ihrer 400-Euro-Jobs. Ist dort eindeutig ein Nettolohn vereinbart (z. B. "... erhält der Beschäftigte 400 Euro am Monatsende ausgezahlt ..." oder "... wird ein Nettolohn von 400 Euro monatlich vereinbart ..."), haben Sie schlechte Karten. Der einzige Weg ist dann eine Vertragsänderung, mit der Ihr Mitarbeiter einverstanden sein muss.

Gibt es keine eindeutige Formulierung, gehen Sie nach dem Urteil des Bundesarbeitsgerichts von einer Bruttovergütung aus. Führen Sie die monatliche Abgabenpauschale von 30 Prozent ab und behalten Sie vom Monatsentgelt Ihres 400-Euro-Minijobbers 2 Prozent ein. Wie Sie bei neuen Vertragsabschlüssen vorgehen Sorgen Sie hier von vornherein bei Ihren 400-Euro-Jobs für Klarstellung und Rechtssicherheit:
Fassen Sie die Arbeitsverträge schriftlich ab. Vereinbaren Sie ausdrücklich eine Bruttovergütung.
Formulierungsbeispiele:
Bei Abrechnung nach Monatspauschale: "Der Arbeitnehmer erhält monatlich eine Vergütung bis 400 Euro brutto." Bei Abrechnung nach Stunden: "Der Arbeitnehmer erhält einen Brutto-Stundenlohn von 10 Euro. Die monatliche Arbeitszeit ist auf 40 Stunden begrenzt."

Weisen Sie im Vertrag darauf hin, dass Sie die 2 Euro Lohnsteuer abziehen. Formulierungsbeispiel: "Die pauschale Lohnsteuer in Höhe von 2 Prozent der Vergütung trägt im Innenverhältnis der Arbeitnehmer. Der Arbeitgeber behält den Betrag vom monatlichen Entgelt ein." (ohne Gewähr)


Steuer

Handwerkerrechnungen sind ab 1. Januar 2006 leichter von der Steuer absetzbar.
Bei Kosten für Handwerkerleistungen können private Haushalte bis zu einem Rechnungshöchstbetrag von 3.000 Euro 20 % der Kosten bei der nächsten Steuererklärung absetzen. Somit können bei Handwerkerkosten für Reparatur- oder Renovierungsarbeiten in privaten Wohnungen, Häusern und Grundstücken bis zu 600 Euro von der Steuer abgesetzt werden. Diese Regelung tritt im Jahr 2006 in Kraft, so dass die Kosten noch rückwirkend zum 1. Januar 2006 geltend gemacht werden können. Die maximale Jahresförderung von 600 Euro pro Haushalt bezieht sich allerdings nur auf Arbeitskosten. Nicht absetzbar sind die Kosten für verarbeitetes Material.

Voraussetzung für die steuerliche Absetzbarkeit ist, dass die Arbeits- sowie die Materialkosten und die jeweiligen Anteile der Mehrwertsteuer auf der Rechnung separat ausgewiesen sind. Auftraggeber müssen dem Finanzamt die Rechnungen vorlegen, und nachweisen, daß die Zahlung auf das Konto des Handwerkers erfolgt ist.


Schutz vor Pfusch am Bau

Industrie, Bau & Immobilien
Pressemitteilung von: Immowelt AG
Schon bei der Abnahme einzelner Bauabschnitte kann ein neutraler Berater hilfreich sein.
(openPR) - Durch Fehler am Bau entstehen jährlich Milliardenschäden. Baubegleitungen durch neutrale Sachverständige, aber auch detaillierte Abnahmeprotokolle oder Versicherungen helfen, das Risiko zu minimieren.
Nürnberg, 08. Januar 2009. Bauen ist eine riskante Angelegenheit – davon wissen die meisten Bauherren ein Lied zu singen. Auf 1,4 Milliarden Euro jährlich werden die Kosten für Pfusch am Bau beziffert, darauf weist das Immobilienportal Immowelt.de hin. Ein Großteil der Bauschäden resultiert aus Fehlern beim Wärmeschutz, an Fenstern, am Mauerwerk oder an mangelhaften Dachkonstruktionen. Auch der Keller kann schnell zum unerwünschten Feuchtbiotop werden. Bauherren sollten also ganz genau aufpassen – vor allem bei der Endabnahme. Denn danach geht die Haftung auf den Kunden über. Doch auch nach jedem Bauabschnitt wie Baugrube, Rohbau, Rohinstallation sind Teilabnahmen und entsprechende Abnahmeprotokolle ratsam. In diesem sollten sämtliche Mängel aufgelistet und die Fristen für deren Beseitigung festgeschrieben werden.

Damit der Traum vom Eigenheim nicht zum Alptraum wird, sollte auf fachkundigen, neutralen Beistand gebaut werden, rät Immowelt.de. Bauberater sollten am Besten gleich von Anfang an, also schon in der Planungs- und Angebotsphase, einbezogen werden. Auch an der laufenden Baubetreuung, an der Mängelsuche sowie den Abnahmen sollten Fachleute beteiligt werden. Einige Verbraucherzentralen vermitteln Experten schon zu einem Stundenlohn von 50 Euro. Auch der Verband privater Bauherren stellt Kontakt zu erfahrenen Architekten und Ingenieuren her. Weitere Anlaufstellen sind TÜV oder Dekra. Stellt sich durch den Gutachter heraus, dass der Neubau Mängel hat, die vorher nicht bekannt waren, muss sogar das Bauunternehmen die Kosten des Sachverständigen tragen, merkt Immowelt.de an.
Wer auch versicherungstechnisch auf Nummer sicher gehen will, kann zusätzlich eine Bauleistungs-Versicherung abschließen. Diese versichert alle Lieferungen und Leistungen inklusive der in Eigenregie erbrachten Arbeiten für den kompletten Roh-, Aus- und Umbau, berichtet Immowelt.de. Schäden, die durch Fahrlässigkeit oder Ungeschicklichkeit entstehen, aber auch unvorhersehbare Einflüsse wie Sturmschäden sind so abgedeckt.

Weitere Themen des Immowelt-Pressediensts:
www.immowelt.de/ImmoweltAG/Pressedienst/index.aspx

Presse-Kontakt:
Immowelt AG, Nordostpark 3-5, 90411 Nürnberg, www.immowelt.de, Barbara Schmid, , Tel.: 0911/520 25-462, Fax: 0911/520 25-15

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Mit dem Immowelt-Medien-Netzwerk betreibt die Immowelt AG für führende Zeitungen wie WAZ, Münchner Merkur, Tagesspiegel oder Südkurier die regionalen Online-Rubrikenmärkte für Immobilien und ist damit deutschlandweit zusätzlich auf über 50 Zeitungsportalen der exklusive Partner.



 
   
 

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